Letzte Aktualisierung: 25.08.2025
Veranstaltungen im Büchel Museum 2025
Wenn Sie über Veranstaltungen unseres Hauses informiert werden wollen, senden Sie uns bitte Ihre Email-Adresse an
info@roteburg-buechelmuseum.de oder senden Sie diese per Post an: Büchel-Museum, Büchel 14, 52062 Aachen.
Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf.
Der Gewölbekeller kann zu privaten Veranstaltungen mit bis zu 60 Personen gemietet werden, Stundensatz 100,00 € plus MwSt., Catering von externen Anbietern ist möglich, wie der Gast es gerne hätte, Getränke beziehen Sie über das Museum.
Sie können ab sofort Gutscheine für den Besuch des Museums und der Konzerte verschenken.
Sie erhalten diese während der Öffnungszeiten im Museum.
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag von 12-18 Uhr.
Freitag, 12.09.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
Eran Har Even Trio (ISR/NL)
„Shorter Days”
Eran Har Even – Gitarre
Omer Govreen – Bass
Wouter Kühne – Schlagzeug
Foto: Mit Genehmigung des Künstlers
Der in Israel geborene und schon lange in Amsterdam lebende Gitarrist, Komponist und Lehrer Eran Har Even (https://www.eranhareven.com) hat Evergreens von Wayne Shorter (1933-2013) und weniger bekannte Stücke seit Jahren in verschiedenen Formationen interpretiert.
Nun präsentiert er seine Hommage an den großen Meister, der 2023 verstorben ist. Shorter Days, Eran Har Evens fünftes Album als Bandleader, enthält Neuinterpretationen von acht von Shorters zeitlosen Meisterwerken, arrangiert für ein Trio.
Eran Har Even, der zur ersten Garde israelischer Jazzmusiker wie Avishai Cohen, Omar Klein oder Gilad Hekselman gehört, sagt, dass der Prozess der Wiederentdeckung von Shorters Werk ihn dazu inspirierte, das „grenzenlose Meer der Musik“ zu entdecken und für ihn zu einer persönlichen Reise wurde, auf der er durch die Musik eine tiefere Ebene des Bewusstseins und des Verständnisses für sich selbst erlangte.
Weit davon entfernt, nostalgisch zu sein, erkunden Eran Har Evens Neuinterpretationen Shorters clevere und faszinierende kompositorische Ideen und passen diese an die spielerischen und kraftvollen Energien seines Trios an.
George Cole (Jazzviews): „We’re sure Shorter would have approved. This is a fine tribute to a Jazz colossus, from a band i hope we hear a lot more from.“
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 30.09.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
May Peters – Posaune
Johannes Vos – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
May Peters wird mit ihren südamerikanischen Erfahrungen deutlich den Charakter des Abends mitbestimmen. Am Bass hören wir den bei uns bereits aus dem Weihnachtsjazz bekannten Johannes Vos, der mit dem Bass deutliche Akzente und solistische Farben beiträgt. Bestimmt ein mitreißender Jazzabend auf hohem Niveau.
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag 10.10.2025 – Klassik im Büchel-Museum
in Kooperation mit der Musikhochschule Köln-Aachen
Klavier-Duo , vierhändig –
mit Alica Koyama Müller und Seongyeon Bae
Das Duo Seongyeon Bae und Alica Koyama Müller, gegründet im Jahr 2022, wird von Prof. Fröhlich an der Hochschule für Musik und Tanz unterrichtet. Das Duo gewann 2023 den 1. Preis des „Brigitte-Kempen-Wettbewerbs“ und wurde durch die „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“, welche Konzerte in ganz NRW organisiert, gefördert.
Seongyeong Bae (*1998 in Changwon.Südkorea) begann Ihre musikalische Reise am Klavier bereits in Alter von 5 Jahren. Sie beendete ihren Bachelor-Studiengang am Keimyung University College for Music and Performance Arts 2021 mit Auszeichnung. Seit 2022 studiert sie bei Prof. Fröhlich in Aachen. Bereits in jungen Jahren gewann sie zahlreiche nationale Wettbewerbe in Südkorea. 2022 nahm sie an der Sommerakademie am Mozarteum in Salzburgteil und stand beim Akademiekonzert auf der Bühne. Im gleichen Jahr spielte sie beim Eröffnungskonzert MozArteApero 2022 mit. 2023 besuchte sie die Piano Loop Winter-Akademie in Split (Kroatien) und wurde anschließend eingeladen, in der Konzertreihe für junge Pianisten als Solistin zu spielen. Ebenfalls 2023 erhielt sie den 1. Preis beim 5. Internationalen Klavierwettbewerb Laszlo Spezzaferri in Verona durch Erreichen der Höchstpunktzahl (100/100). Ihr wurde die große Ehre zuteil, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 140. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Korea und Deutschland im Konzerthaus Berlin aufzutreten. Im Frühjahr 2025 gewann sie in der Konzertreihe „Best of NRW“ als Solopianistin bei einer Tournee durch NRW.
Die in Düsseldorf gebürtige Alica Koyama Müller lernte Klavierspielen mit vier Jahren bei ihrer Mutter. Elf Jahre später begann sie ihr Studium bei Prof. Andreas Fröhlich und schloss dort ihr Bachelor, Master und Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Im Frühjahr 2022 veröffentlichte sie ihre erste CD „Schumann goes Tango“ mit ihrem Violoncello-Partner Roger Morelló Ros. Alica Kojama Müller ist „Rising Star“- Förderpreisträgerin und erlangte über 20 Preise bei internationalen Wettbewerben (Steinway Klavierwettbewerb in Hamburg, Concurso International de Piano de Campillos in Spanien, Mozart International Piano Competition in Split, Concurso International per Pianoforte e Orchestra „Citta di Cantu“, César Franck International Piano Competition in Brüssel). Sie führte Konzerte bei wichtigen Festivals und Konzerthäusern durch, wie Salzburger Festspiele, Beethovenfest Bonn, Casa Milà „La Pedrera“ in Barcelona, Euriade Festival, Krönungssaal des Rathauses Aachen, und Beethovensaal in Bonn. Sie gastierte in Österreich, Spanien, Italien Irland und vielen anderen Ländern. Oftmals spielte sie auch bei Gala und Benefiz-Konzerten, die vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF veranstaltet wurden.
W.A.Mozart: Andante und Variationen in G-Dur, KV 501
C.Debussy: PetiteSuite L.65
G.Gershwin: Three Preludes
F. Say: Alla Turca Jazz
Pause
G.Gershwin: Kubanische Ouvertüre
M.Ravel: Ma mère I´Oye
L.Bernstein: Auszüge aus der „West Side Story“
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Donnerstag, 16.10.2025, um 20 Uhr – KammerJazz
Kammer, Theater Aachen, Theaterplatz, 52062 Aachen
Eine Kooperation von Büchel Museum, DUMONT Aachen und GZM Aachen mit dem
Arthur Possing Quartet with Joel Rabesolo (LUX/D/F/MDG)
Arthur Possing – piano, Fender Rhodes, effects
Pierre Cocq-Amann – saxophones, flute, xaphoon
Sebastian “Schlapbe“ Flach – double bass, effects
Niels Engel – drums
Joel Rabesolo – acoustic & electric guitar, effects, voice
Foto: Maxime de Bollivier
Was passiert mit der Identität einer Band, wenn ein Musiker mit einer ganz eigenen Handschrift hinzukommt? Als der Pianist Arthur Possing die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Joel Rabesolo ins Auge fasste, hatte er das richtige Gespür. Im besten Fall, das war ihm klar, würde seine Band ihre gewachsene Identität bewahren und weiterentwickeln – und gleichzeitig durch die neue Verbindung weitere Farben und eine neue kreative „Schicht“ gewinnen. Und genau das geschah. Die sorgfältig arrangierte Verbindung des international besetzten Arthur Possing Quartetts aus Luxemburg mit dem aus Madagaskar stammenden Joel Rabesolo ist ein echter Glücksfall, wie das gemeinsame Album „Homes“ beweist. Es ist kein Zufall, dass es mit seinen rund 70 Minuten Spielzeit geradezu überquillt vor packenden Stücken, vor facettenreicher Musik. Vier Kompositionen des Leaders, dazu je drei von Saxofonist/Flötist Pierre Cocq-Amann und von Joel Rabesolo – das ist die Essenz einer umfangreichen Auswahl, die das Quintett vor und während der intensiven Zeit im Studio erarbeitet und eingespielt hat. Statt einer willkürlichen Ansammlung von Tracks sollte die Kombination der Titel ein stimmiges Ganzes ergeben. So wird „Homes“ zu einer wahren Hörreise.
Das Arthur Possing Quartett trat 2013 zum ersten Mal auf. Der Pianist, der aus einer musikalischen Familie stammt und nach anfänglicher Schlagzeugausbildung zum Klavier wechselte, war damals erst 17 Jahre alt und brachte bereits eigene Stücke mit. Während seiner Jahre am Conservatoire Royal de Bruxelles, wo er von der Jazzkoryphäe Eric Legnini gefördert wurde, entwickelte das Quartett seinen eigenen Sound und Charakter. 2018 erschien das Debütalbum „Four Years“. Auf Double Moon folgte 2021 „Natural Flow“ – an einigen Titeln beteiligt: der Trompeter Thomas Mayade. Mit dem Klavieralbum „ID:entity“, ebenfalls auf Double Moon, erlaubte sich Possing 2023 einen solistischen Abstecher. Der wirkt nach. „Dadurch bin ich als Pianist gewachsen, technisch und im Ausdruck. Diese Entwicklung habe ich auch bei dieser neuen Produktion sehr stark gespürt.“
Seine musikalische Heimat aber, das betont er, bleibt das Quartett. „Wenn ich an einer Komposition sitze, denke ich zuerst an diese Gruppe. Da fühle ich mich wohl, da kommen alle Einflüsse, die mich geprägt haben, in besonderer Weise zusammen.“ Wichtig ist ihm aber auch eine Art Kollektivgeist, ein offenes Miteinander, ein gemeinsames Experimentieren. Auch das hat dazu beigetragen, dass die Band zu einer echten Einheit mit unverwechselbarem Sound und eigener Ausrichtung geworden ist. Saxofonist/Flötist Pierre Cocq-Amann ist Franzose, Bassist Sebastian Flach Deutscher, Possing und Engel sind Luxemburger. Drei der vier leben in Luxemburg, Cocq-Amann gleich hinter der Grenze in Frankreich. Arthur Possing ist der Sohn eines Luxemburgers und einer Deutschen. Er wohnt in Echternach, direkt an der Grenze zu Deutschland.
Der Pianist hörte Joel Rabesolos Gitarre zuerst auf den Fluren entlang der Proberäume des Brüsseler Konservatoriums, dann bei Sessions und kleinen Konzerten. „Jeder hat mir damals von ihm erzählt.“ Rabesolo stammt aus einer Stadt in der Provinz Antananarivo auf Madagaskar. Dort lernte er die Grundlagen des Gitarrenspiels. Und entdeckte neben anderen Musikstilen auch den Jazz für sich. Aus Paris kam Rabesolo, der schon in ganz anderen Zusammenhängen gespielt hat, ans Brüsseler Konservatorium. „Er ist ein fantastischer, einzigartiger Musiker mit einer klaren eigenen Identität, wie ich sie noch nie erlebt habe“, schwärmt Possing. Die beiden fanden musikalisch zusammen, freundeten sich an – und der Pianist begann darüber nachzudenken, in welcher Form sie darüber hinaus zusammenarbeiten könnten. Dabei half, dass sie alle, das Quartett und Rabesolo, eine Art „natürlichen Zugang“ zur Musik verbindet, wie Possing sagt. „Es geht mehr um Energie als um kompositorische Konzepte“ – die Ideen für Stücke und Arrangements ergeben sich unmittelbar daraus.
Die so genannten Worldmusic-Ansätze waren schon früher ein Thema im Quartett. Pierre Cocq-Amann etwa hatte in Frankreich schon mehrfach mit Musikern aus verschiedenen Regionen Afrikas gespielt. „Das hat sich alles ganz natürlich zusammengefügt“. Ein Jahr vor den Aufnahmen zu „Homes“ stand das Quintett zum ersten Mal auf der Bühne. In den folgenden Monaten wurde regelmäßig geprobt. Außerdem fuhr Possing mehrmals nach Brüssel, um mit Joel Rabesolo Ideen auszuprobieren und eine gute Basis für die Produktion zu schaffen. Diese gewissenhafte Abstimmung zahlte sich aus. Als sich die Gruppe mit Rabesolo im Studio westlich von Paris traf, griff alles ineinander. Mehr noch: Die Zusammenarbeit entwickelte eine ungeahnte Dynamik. „Es gibt so viele Dinge auf dem Album, die gar nicht geplant waren. Auch tolle Zufälle, die es noch reicher gemacht haben.“ Die großzügig bemessene Studiozeit ermöglichte es unter anderem, den unterschiedlichsten Vorschlägen nachzugehen. So fügte Cocq-Amann, der sonst Tenor, Sopran und Flöte spielt, einen Overdub-Part auf dem Altsax hinzu. Possing setzte erstmals ein Fender Rhodes E-Piano mit Effekten ein – er hatte sich schon in jungen Jahren für die klassischen Aufnahmen der 70er Jahre von Chick Corea und Herbie Hancock begeistert. Die überraschende Coda des ausgedehnten Schlusstracks, die auf einem Madegassegroove basiert, stammt natürlich von Rabesolo. Spannend sind die dynamischen Entwicklungen in den längeren Stücken. Insgesamt, so Possing selbst, dominiert hier bei aller Intensität „eine gewisse Leichtigkeit“.
Ein buntes Album – mit einem passenden Cover. Zum Titel „Homes“ hat Possing ein passendes Zitat gefunden. Ein Zuhause muss nicht der Ort sein, an dem man wohnt. Es kann auch dort sein, wo das Herz ist, wo Menschen sind, mit denen man verbunden ist, wo man sich wohl fühlt. Auch: musikalisch!
Online-Tickets: https://www.theateraachen.de/de/seiten/tickets.html
Samstag, 25.10.2025 – Literatur im Büchel-Museum
Ein Abend mit der Albert Camus Gesellschaft mit einem
Gastspiel der Berliner Theaterwerkstatt Tuncay Gary
„Das Impromptu der Philosophen“ ist eine satirische Auseinandersetzung mit dem Existentialismus, insbesondere mit Jean-Paul Sartre, der in dem Stück als „Handelsreisender in neuen Lehren“ porträtiert wird. Camus nimmt die Existentialisten humorvoll aufs Korn, indem er einen Bürger mit der Absurdität des Lebens konfrontiert.
Das Stück ist Teil von Camus‘ Gesamtwerk, zu dem der Roman „Der Fremde“ der Essay „Der Mythos von Sisyphos“ oder das Drama „Caligula“ zählt, das sich mit der menschlichen Sinnsuche auseinandersetzt.
Mit Beate Golisch, Gabriele Lederle, Robert Köckritz, Renate Haarhaus, Arnold Landen, Gerhard Schüler und Vincent Julien Piot am Klavier.
Leitung Tuncay Gary
Eintritt 15 € (ermäßigt 10 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 28.10.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Maxi Heinicke – Gesang
t.b.a. – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Maxi Heinicke (Gesang), die mit großen Klassen und ganzen Schulen arbeitet „Musik ist Rhythmus, ist Sprache“. „Mir macht es großen Spaß, für verschiedenen Settings musikalische Lösungen zu finden.“ Bei uns ist sie mit einer Ukulele (gitarrenähnliche viersaitige Kastenhalslaute, der polynesische Name „hüpfender Floh“ stammt aus Hawaii). Maxi Heinicke wird bei uns auch mit Geige und Gesang zu hören sein. Ansgar Vollmer spielt Tenorbanjo (wird eingesetzt im Jazz, irischer Musik Dixieland und Folk) und Melodika (Harmonikainstrument, das mittels Hineinblasen zum Klingen gebracht wird und über eine Klaviatur gespielt wird).
t.b.a. (Bass)
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 18.10.2025 – Literatur im Büchel-Museum
geplant
Eintritt 15 € (ermäßigt 10 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Montag, 10.11.2025 – Jazz im Büchel-Museum
Ausverkauft ! Eventuell noch Karten an der Abendkasse.
präsentiert
CAIXA CUBO with Céline Rudolph
Henrique Gomide (Piano und Keyboards)
Noa Stroeter (Bass)
João Fideles (Schlagzeug)
Céline Rudolph – Gesang
Das aus São Paulo stammende Trio CAIXA CUBO kommt bereits zum fünften Mal ins Büchel Museum. CAIXA CUBO ist eine der aufregendsten Bands der zeitgenössischen Jazzszene Brasiliens. Ihre Musik, die von einer tiefen, freudigen Verbundenheit und virtuoser Musikalität geprägt ist, begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue.
CAIXA CUBO präsentiert eine Erneuerung der brasilianischen Grooves aus den 70er Jahren und der Samba-Jazz-Tradition mit einer zeitgenössischen Modern Jazz – Note. 2022 trat CAIXA CUBO bei der jazzahead! in Bremen auf und spielte auf Bühnen wie Jazz à Vienne (Frankreich), Nefertiti (Schweden), Riverboat Jazz Festival (Dänemark), Breda Jazz Festival (Niederlande), Auditório Ibirapuera (Brasilien) und teilte die Bühne mit Musikern wie Yamandu Costa, Tony Lakatos, John Rucco, Nailor Proveta, Paulo Belinatti, Teco Cardoso und anderen.
Auf dieser Herbst-Tour hat CAIXA CUBO exklusiv für das Büchel Museum Konzert die 2024 mit dem Deutschen Jazzpreis auszeichnete Sängerin Céline Rudolph („A jewel of European vocal Jazz“ TSF JAZZ, France) eingeladen.
Presse:
„Ein Zusammenspiel, das selten so perfekt geboten wird.“
Wolfgang Sandner, Biograph von Miles Davis und Keith Jarrett
“São Paulo’s finest.“
BBC6
Das Konzert des brasilianischen Klaviertrios CAIXA CUBO mit ihrem Gast Zé Maria Goncalves im April des Jahres 2023 und 2024 wurde von Dr. Gottfried Behler live aufgenommen. Die CD können Sie im Museum für 20,00 € erhalten.
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 21.11.2025 – Jazz international im Büchel-Museum
präsentiert
Michel Reis / Matthieu Bordenave (LUX/F)
Michel Reis (Piano)
Matthieu Bordenave(Saxofon)
Bei der Begegnung des luxemburgischen Pianisten Michel Reis und des südfranzösischen Saxofonisten Matthieu Bordenave ist eine Fertigkeit besonders gefragt: die des einander Zuhörens. Doch will das Duo nicht nur die Möglichkeiten eines intimen Dialogs ausloten. Es lässt einen weiteren Mitspieler zu, den Raum nämlich, in dem gespielt wird. Die Atmosphäre, die er zurückwirft, ist Teil der Musik.
An ihrem gemeinsamen Abend werden Reis und Bordenave improvisieren, aber auch komponierte Stücke aufführen, die zum Teil älteren Datums sind. Sie wollen sie sich neu erschließen, ihnen frische Aspekte abtrotzen.
Michel Reis hat kürzlich erst bei seinem Solo-Auftritt in der Reihe Einsteins Piano in München sein musikalisches Vermögen gezeigt. Der klassisch ausgebildete Klavier-Virtuose hat bereits vierzehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht. Seine Qualitäten als Pianist verglich das deutsche Magazin Jazzthing einst mit denen von Fred Hersch, Brad Mehldau oder Keith Jarrett.
Matthieu Bordenaves Musik kann sehr ätherisch sein, dann wieder von großer erzählerischer Kraft. Der in München lebende Franzose hat sein brillantes Spiel am Tenor und Sopran in eigenen Bands verschiedener Personalstärken eingesetzt, etwa im Trio Archipel und glänzte sonst im Trio Mostly Monk oder in der Formation Fragments of a Tale. Seine beiden letzten Alben „The Blue Land“ (2024) und „La Traversée“ (2022) erschienen beide bei ECM Records.
Von der Virtuosität dieses Duos überzeugte sich Manfred Eicher von ECM beim letzten Konzert des Duos im Jazzclub Unterfahrt in München selbst.
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Samstag, 22.11.2025 – Klassik im Büchel-Museum
in Kooperation mit der Musikhochschule Köln/Bonn
Trompetenkonzert
veranstaltet mit der Trompetenklasse von Simon Bales
Klavierbegleitung mit Frau Junko Shioda
U.A. Trompetenwerke von Theo Chalier, Carl Höhne, André Chailleux und J.B.Neruda.
An den Trompeten hören wir in Begleitung des Klaviers Linus Bremer, Yiwen Chang, Lia Capello und Yuyang Lu.
Anschließend hören wir mit dem Leiter der Klasse, Herrn Simon Bales, das Trompetenkonzert von Joseph Haydn, Klavierbegleitung mit Frau Junko Shioda.
Zum Abschluss gibt es noch ein jazziges Trompeten Ensemble im Quartett.
Eintritt 18 € – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 25.11.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Bert Conzen – Posaune
t.b.a. – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Bert Conzen (trb), Posaunist der Big Band der Bundeswehr spielte dort bereits in einer Formation mit fünf Posaunisten (www.bigband-bw.de) und t.b.a. (Bass)
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
geplant
letzte Novemberwoche 2025 – Literatur im Büchel-Museum
Mona Kreutzer vom Theater K und
Barbara Dehmelt gestalten einen
Literatur- und Lyrikabend
„Das Jammertal der Welt“
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Mitte Dezember 2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
Jazz kann auch weihnachtlich klingen.
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Vorschau auf die
internationalen Jazz-Konzerte
2026
Samstag, 10.01.2026
Billy Test, Pianist der WDR-Bigband,
und der US-amerikanische Bassist John Goldsby
hören wir in einem sehr anspruchsvollen Duo.
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Freitag, 06.02.2026
„Organic Trio“
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Samstag, 14.03.2026,
Peter Protschka Quartett „Kindred Spirits“
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Sonntag, 12.04.2026,
CD „Release Show“ Ben Fitzpatrick Quintett
Beginn 18 Uhr, Einlass 17.30 Uhr !!!
Donnerstag, 21.05.2026, um 20 Uhr – KammerJazz
Kammer, Theater Aachen, Theaterplatz, 52062 Aachen
Eine Kooperation von Büchel Museum, DUMONT Aachen und GZM Aachen mit dem
Simon Comté Quartet (B)
Simon Comté – saxophone and composition
Wajdi Riahi – piano
Félix Zurstrassen – doublebass
Antoine Pierre – drums
https://simoncomte.com/about-en
Foto: Klaus Zebner
Simon Comté wurde 2005 in Belgien in eine Musikerfamilie hineingeboren und zeigte schnell seine Liebe zur Musik und insbesondere zum Saxophon.
Im Alter von 7 Jahren begann er seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Brüssel. Seine außergewöhnliche Begabung für das Saxophon wurde von seinen Lehrern schnell erkannt und sie boten ihm bald die Möglichkeit, sowohl als Solist als auch mit Orchester aufzutreten. Bereits mit 14 Jahren wurde er am Konservatorium in die Saxophonklasse von Vincent David aufgenommen. Im Jahr 2020, im Alter von 15 Jahren, trat Simon in die Jazz-Abteilung desselben Konservatoriums ein.
Parallel zu seinem Studium am Konservatorium nahm Simon das am „Centre de Musique Didier Lockwood“ in Paris bei Stéphane Guillaume. Außerdem nahm er Privatunterricht in Köln bei den WDR-Bigband-Saxophonisten Karolina Strassmayer und Paul Heller.
Schon in jungen Jahren nahm er erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben, Konzerten und Jam Sessions teil.
Im Jahr 2023, im Alter von nur 18 Jahren, wurde Simon Comté an der renommierten Manhattan School of Music im Studio von Jaleel Shaw aufgenommen und zog nach New York, um seine junge und bereits beeindruckende musikalische Karriere fortzusetzen.
Im Februar 2025 war Simon Comté zu Gast bei der WDR Big Band, mit der er im Rahmen des Programms „Young Cats“ als Solist im großen Funkhaus auftrat.
Im Juni 2025 zeichnete das Magazin Downbeat Simon Comté mit seinem New Yorker Trio als Best Graduate Ensemble und ihn selbst für Outstanding Performance und Best Soloist aus.
Bei KammerJazz im Theater Aachen wird Simon Comté sein mit exzellenten Musikern besetztes Quartet erstmals in Deutschland vorstellen.
Online-Tickets: https://www.theateraachen.de/de/seiten/tickets.html
Freitag, 04.09.2026,
Palo Blanco- Latin Flamenco Jazz
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Samstag, 09.10.2026,
Trio Reis Demuth, Wiltgen
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Montag, 09.11.2026, oder Dienstag, 10.11.
CAIXA CUBO with Guest
Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr
Für alle Veranstaltungen bestehen Listen im Museum, auf denen Sie sich verbindlich eintragen können (Tel.: 0171-4224434). Bitte holen Sie die Karten vor der Veranstaltung im Büchel-Museum ab (Donnerstag bis Samstag 12 – 18 Uhr).
Alle Veranstaltungen finden Sie auch auf der Homepage des Büchel-Museums. Diese wird mit neuen Veranstaltungen laufend aktualisiert.
Bisherige Veranstaltungen 2025
Freitag, 24.01.2025 – Klassik im Büchel-Museum
Neujahrskonzert No.1 /2025
Wolfgang Esch (Klarinette)
Prof. Herbert Görtz (Klavier)
Bitte beachten Sie, das Konzert mit Prof. Skerdiano Keraj (Geige) und Herrn Prof. Herbert Görtz (Klavier) wird auf Freitg, 07.03.2025 verschoben.
Wir danken Herr Prof. Görtz sehr, dass er dennoch unser Neujahrskonzert am 24.01.2025 retten konnte. Er gewann den Solo-Klarinettisten der Düsseldorfer Symphoniker Wolfgang Esch für unser Neujahrskonzert. Esch war 1987 Mitbegründer des renommierten Kammerorchesters „Westdeutsche Sinfonia“ und 1995 gründete er die „Westdeutschen Bläsersolisten“. Mit diesen Ensembles sowie als Kammermusiker und als Solist bestritt er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland wie München, Berlin (unter Karl Böhm), Amsterdam, Gent, Wien, London und bereits vor 40 Jahren unter Leonard Bernstein.
Außerdem ist er Lehrbeauftragter für Klarinette und Kammermusik an der Folkwang-Musikhochschule. Damit haben wir die Spitze der Solo-Klarinetten bei uns zu Gast.
Gespielt werden Werke von Mozart, Beethoven, Chopin, Saint-Saint-Saëns u.a.
Durch das Konzert führt Herr Prof. Görtz.
Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr Eintritt 20 € (Fördermitglieder 17 €)
Karten an der Museumskasse und an der Abendkasse
Donnerstag, 23.01.2025, um 20 Uhr – KammerJazz
Kammer, Theaterplatz, 52062 Aachen
Eine Kooperation von Büchel Museum, DUMONT Aachen und GZM Aachen mit dem
Meteors
Sebastian Gramss – b/comp
Shannon Barnett – trb/voc
Leonhard Huhn – sax
Philip Zoubek – p/synth
Christian Lorenzen – key/synth
Dominik Mahnig – dr/perc
Stephan Vester – efx
Foto: Gerhard Richter
Ein Meteorit ist ein kosmischer Festkörper, der die Erdatmosphäre durchquert hat und auf die Erde gestürzt ist. Ein Großteil dieser Meteoriten wird auf der Bühne der Kammerspiele (Text im Original: der Cologne Jazz Week) landen, wenn der in Köln lebende und lehrende Bassvirtuose Sebastian Gramss mit seinem gleichnamigen Septett sein 2023 erscheinendes Album „Message To Outer Space“ vorstellt. Meteors ist eine Art kammermusikalischer Kern, den er 2022 aus seiner Großformation States Of Play ausgegliedert hat. Die eingeschriebenen Informationen aus dem Universum können helfen, das irdische Zeitalter des Anthropozäns irgendwie zu retten. Gramss versteht seine sich spektral entfaltenden Soundscapes als „cinematisches Klangereignis“: Klänge, die zu Filmbildern werden, zwischen Improvisation, komponierten Flächen und experimentellen Erkundungen. Mit dabei ist auch die australische Posaunistin Shannon Barnett, die als Professorin in Köln lehrt und wie Gramss mit dem Deutschen Jazzpreis 2022 ausgezeichnet wurde. (Text Cologne Jazz Week 2024)
Online-Tickets: https://theateraachen.reservix.de/tickets-kammerjazz-in-aachen-kammer-am-23-1-2025/e2335914
Dienstag, 28.01.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Vanessa Matthys – Gesang
Werner Lauscher – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 21.02.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
Tony Lakatos & Martin Sasse Quartet (HUN/D/NL/MKD)
Tony Lakatos – Saxophon
Martin Sasse – Piano
Martin Gjakonovski – Bass
Joost van Schaik – Schlagzeug
Tony Lakatos http://www.tonylakatos.com/Site/WELCOME.html und Martin Sasse https://martinsasse.de/ sind seit langer Zeit aus der Jazzwelt in Deutschland – wie auch darüber hinaus – nicht wegzudenken. Ihre Vitae schmücken u.a. Konzerte und Aufnahmen mit Größen wie Al Foster, Steve Grossman, Sting, Adam Nussbaum, Art Farmer, Kenny Werner, HR-Big Band u.v.a..
Beide verbindet eine lang gewachsene und intensive musikalische Freundschaft.
Voller Spielfreude interpretieren sie Eigenkompositionen und Stücke aus dem „American Songbook“. Das Quartett wird komplettiert durch Martin Gjakonovski am Kontrabass und Joost van Schaik am Schlagzeug.
Fotos: Gerhard Richter
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 25.02.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Ulla Marks – Gesang
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 07.03.2025 – Klassik im Büchel-Museum
Neujahrskonzert No.2 /2025
Das traditionelle Neujahrskonzert mit Prof. Skerdiano Keraj (Geige) und Herrn Prof. Herbert Görtz (Klavier)
(Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen) wurde auf den 07.03.2025 verschoben.
Prof. Skerdjano Keraj (Violine)
Prof. Herbert Görtz (Klavier)
Stücke von
Francesco Maria Veracini
Antonín Leopold Dvořák
Erich Wolfgang Korngold
Fritz Kreisler
Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr Eintritt 20 € (Fördermitglieder 17 €)
Karten an der Museumskasse und an der Abendkasse
Samstag, 15.02.2025 – Theater Aachen im Büchelmuseum
Die Generalintendantin Elena Tzavara stellt mit ihrem Team
und Künstlerinnen und Künstlern die zweite Hälfte der Spielzeit vor.
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Eintritt frei (um eine Spende wird gebeten)
Mittwoch, 19.03.2025, um 20 Uhr – KammerJazz
Kammer, Theaterplatz, 52062 Aachen
Eine Kooperation von Büchel Museum, DUMONT Aachen und GZM Aachen mit dem
Igor Gehenot New Quintet (B/I)
Igor Gehenot – Piano
Steven Delannoye – Saxophone
Jean-Paul Estiévenart – Trompete
Sal La Rocca – Bass
Umberto Odone – Schlagzeug
Foto: Hugo Lefévre
Der 1989 in Lüttich geborene Igor Gehenot begann schon früh mit klassischem Klavierunterricht. Zu Hause wuchs er mit Bach und Strawinsky auf, war seine Mutter doch Pianistin. Schon mit 13 Jahren trat er in die Jazzabteilung der Königlichen Akademie von Lüttich ein. Im Alter von vierzehn Jahren wandte er sich dem Boogie-Woogie zu, versuchte die ersten Improvisationen, hatte aber auch ein großes Ohr für Funk und Hip-Hop.
2007 gründete er 17-jährig das Metropolitan Quartett, mit dem er sich in Belgien rasch einen Namen machte und den „Young Talent Award“ des Comblain-La-Tour Festivals gewann. Mit 19 Jahren wechselte er an das Conservatorium Maastricht.
Ab 2009 besuchte er das Brüsseler Konservatorium und studierte dort Modern Jazz. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits sein erstes Trio und trat in Benelux bei diversen Festivals und in Clubs auf. Die Brüsseler Jazz Clubs „The Sounds“ und später das „Archiduc“ boten dem Trio über zwei Jahre Residenzen an. Dies ermöglichte es ihm, mit internationalen Jazz-Musikern zu spielen und Erfahrung zu sammeln.
Mit 21 Jahren erhielt er den „Sabam Jeunesses Musicales Jazz Award“ und nahm mit seinem Trio das erste Album „Road Story“ auf. Das Album war ein großer Erfolg bei Publikum, Kritikern und Medien und wurde unter anderem als Jazz-Album des Jahres im britischen Jazz-Magazin „Jazzwise“ ausgezeichnet.
Im Jahr 2014 nahm er mit seinem Trio das zweite Album „Motion“ auf, das wiederum mehrere internationale Auszeichnungen erhielt. 2014 wurde Igor Gehenot als „Belgian Jazz artist of 2014“ ausgezeichnet.
2016 war ein weiteres Jahr mit vielfältigen Aktivitäten. Unter anderem fügte er bei seinem berühmten Konzert auf dem Brüsseler Grand-Place einen starken Hip-Hop-Sound hinzu.
2017 kehrte Igor Gehenot mit seinem Quartett DELTA zum Akustik-Jazz zurück. Mit dem französischen Trompeter Alex Tassel, dem schwedischen Kontrabassisten Viktor Nyberg und dem luxemburgischen Schlagzeuger Jérôme Klein wurde dieses Quartett zu großen Festivals eingeladen.
Das JazzWise Magazine schrieb über Igor Gehenot: „Es dauert nur ein paar Takte „Promenade „, des Eröffnungsstücks des Debütalbums „Road Story“, um zu realisieren, dass er ein seltenes Talent ist, das sicherlich mit den Jahren zu den großen Namen des Jazz zählen wird. Sein Anschlag, seine Artikulation, sein harmonischer Sinn, seine Ideen und sein perfekt ausbalanciertes Zeitgefühl sind Talente von einer Größenordnung, die vielleicht einmal in einer Generation vorkommen.“
Igor Gehenot ist als Sideman in verschiedenen Bands aktiv. Unter anderem tritt er mit dem Pianisten Amaury Faye an zwei Flügeln als Klavier-Duo auf und leitet die Funk Band NØ Steam.
Im letzten Jahr stellte Igor Gehenot sein New Quintet in der traditionellen Quintett-Besetzung mit exzellenten Musikern der belgischen Jazz- Szene zusammen. Dieses Quintett wird er bei KammerJazz vorstellen.
Tickets:
Online: https://theateraachen.reservix.de/events?q=KammerJazz oder an der Theaterkasse
Dienstag, 25.03.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Gjertrud Lunde – Gesang
Florian Zenker – Gitarre
Jasper Somsen – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 28.03.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
Christine Corvisier 5tet (F/D)
„Chansons de Cologne“
Christine Corvisier – Saxophon
Sebastian Scobel – Piano
Martin Schulte – Gitarre
David Andres – Bass
Alex Parzhuber – Schlagzeug
Foto: Niclas Weber
Das Programm „Chansons de Cologne“ ist für Christine Corvisier eine Mischung ihrer kulturellen und musikalischen Einflüsse. Auf der Grundlage des amerikanischen Jazz sind dies die ihres Heimatlandes Frankreich und ihrer Wahlheimatstadt Köln, wo sie mit ihrer Familie schon lange lebt.
Christine Corvisier beschloss, die französischen Lieder ihrer Kindheit in einem Jazzregister neu zu erfinden, und zwar mit einer modernen, für die Jazz-Stadt Köln repräsentativen Ästhetik des Modern Jazz. Vor drei Jahren erschien dazu ihre CD „Chansons de Cologne“. Nun präsentiert sie eine Fortsetzung dieser Arbeit, die auch auf CD veröffentlicht wurde.
„Dieses Repertoire an französischen Chansons schlummerte in mir und verband sich mit den vielen schönen Erinnerungen an meine Kindheit. Ich wollte sie einfach hervorholen, sie wiederaufleben lassen und sie mit meinem Erwachsenenleben als Jazzmusikerin und Expatriatin in Köln vermischen. Es war eine intensive und emotionale Erfahrung für mich, die ich gerne mit den wunderbaren Musikern dieser Band geteilt habe und die dies möglich gemacht haben“, erklärt Christine Corvisier.
Die Ästhetik und das Konzept des Christine Corvisier Quintetts basieren auf einem natürlichen akustischen Klang mit viel Raum für Improvisation und der Betonung der solistischen Qualitäten ihrer exzellenten Bandmitglieder.
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 11.04.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
TWIN TENORS
Bob Mintzer & Ben Fitzpatrick with
Billy Test – Philip Lewin – Hans Dekker (USA/IRL/NL/D )
Bob Mintzer – Tenorsaxophon
Ben Fitzpatrick – Tenorsaxophon
Billy Test – Piano
Philip Lewin – Kontrabaß
Hans Dekker – Schlagzeug
Bob Mintzer, seit 2016 Chief Conductor der WDR Big Band, nahm 1992 mit Michael Brecker eine CD auf, die 1994 unter dem Titel „Twin Tenors“ veröffentlicht wurde. Begleitet von Michael Formanek am Bass, Don Grolnick am Piano und Peter Erskine am Schlagzeug spielte das Quintett neun Songs ein, und zwar sowohl Eigenkompositionen von Bob Mintzer als auch die beiden Klassiker „Giant Steps“ und „Body and Soul“.
2022 traf Bob Mintzer auf Ben Fitzpatrick, den neuen ersten Tenorsaxophonisten der Big Band. Im Herbst 2024 entwickelten beide die Idee, Twin Tenors 30 Jahre nach der Veröffentlichung neu aufleben zu lassen. Ben Fitzpatrick, der bereits zweimal mit verschiedenen Formationen bei „Jazz im Büchel Museum“ zu Gast war und das Publikum jedes Mal begeisterte, schlug Bob Mintzer vor, dieses Konzert exklusiv im Büchel Museum, dessen Atmosphäre er sehr schätzt, zu spielen.
Mit Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug, beide ebenfalls WDR Big Band, und Philip Lewin aus Amsterdam darf sich das Publikum auf ein hochkarätig besetztes Quintett freuen, das Straight-Ahead-Jazz mit Post- und Hard Bop Elementen präsentiert und neben Stücken der Original Twin Tenors CD auch von Ben Fitzpatrick extra für diese Formation und dieses Konzert komponierte Stücke spielt.
Dieses einmalige Konzert wird live für eine CD „Twin Tenors live at Büchel Museum Aachen“ aufgezeichnet.
Eintritt 32 € (Fördermitglieder 30 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 29.04.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Matteo Raggi – Saxophon
Wally Böcker – Bass
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Dienstag, 06.05.2025 – Klassik im Büchel-Museum
in Kooperation mit der Musikhochschule Köln/Bonn
Trompetenkonzert
veranstaltet mit der Trompetenklasse von Simon Bales
Klavierbegleitung mit Frau Junko Shioda
U.A. Trompetenwerke von Theo Chalier, Carl Höhne, André Chailleux und J.B.Neruda.
An den Trompeten hören wir in Begleitung des Klavierts Linus Bremer, Yiwen Chang, Lia Capello und Yuyang Lu.
Anschließend hören wir mit dem Leiter der Klasse, Herrn Simon Bales, das Trompetenkonzert von Joseph Hayden, Klavierbegleitung mit Junko Shioda.
Zum Abschluss gibt es noch ein jazziges Trompeten Ensemble im Quartett.
Eintritt 20 € – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Donnerstag, 08.05.2025, um 20 Uhr – KammerJazz
Kammer, Theaterplatz, 52062 Aachen
Eine Kooperation von Büchel Museum, DUMONT Aachen und GZM Aachen mit dem
David Helbock´s Random/Control feat. Filippa Gojo
Filippa Gojo – Vocals
David Helbock – Piano & more
Johannes Bär – Brass, Drums, Beatbox & more
Andreas Broger – Reeds & more
Random/Control war über viele Jahre hinweg das bedeutendste Projekt von David Helbock. Die drei Musiker aus Vorarlberg feierten letztes Jahr ihr 15-jähriges Bestehen und gaben gemeinsam Hunderte von Konzerten auf der ganzen Welt. Nach der Veröffentlichung von drei Alben – „Random/Control“ (Traumton 2010), „Think of Two“ (Traumton 2014) und „Tour d’Horizon“ (ACT 2018) – ist die Band bereit für ein neues Programm und neue Abenteuer.
Das neue Album wurde im Zuge einer der legendären Livesessions im Liechtensteiner Studio Little Big Beat Studio aufgenommen und erscheint Anfang 2025.
Das Album „Think of Two“, das den beiden Musiklegenden Thelonious Monk und Hermeto Pascoal gewidmet ist, beeindruckte Hermeto selbst so sehr, dass er einen Beitrag dazu leistete und extra für Random/Control in Brasilien aufnahm.
Das Markenzeichen des Trios sind und bleiben die vielen Instrumente – nur drei Musiker, aber weit über 20 Instrumente. Andreas Broger spielt Klarinette, Bassklarinette, verschiedene Saxophone und Flöten und singt nun gelegentlich sogar. Johannes Bär beherrscht nahezu alle Blechblasinstrumente – Sousaphon, Tuba, Posaune, Trompete, Alphorn, aber auch Didgeridoo, Beatbox und Schlagzeug – und manchmal sogar alles gleichzeitig.
Inspiriert von dieser Vielfalt an Klangmöglichkeiten hat David Helbock, der sich auf das Klavier und etwas Perkussion konzentriert, viele neue Stücke komponiert und dabei Gedichte von William Blake, Emily Dickinson und anderen vertont.
Nun hat das Trio Filippa Gojo eingeladen, um genau diese Gedichte zu singen.
Filippa Gojo, ebenfalls Vorarlbergerin, lebt und studierte in Köln und ist eine in der deutschen Jazzszene sehr gefragte, außergewöhnliche Sängerin. Sie ist Gewinnerin des „Neuen Deutschen Jazzpreises“ und 2023 wurde sie an die Hochschule für Musik in Nürnberg als Professorin berufen.
Tickets:
Online: https://theateraachen.reservix.de/events?q=KammerJazz oder an der Theaterkasse
Freitag, 16.05.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (BRA/CHL)
Juliana da Silva – Gesang
Henrique Gomide – Piano
André de Cayres – Bass
Pablo Sáez – Schlagzeug
Foto: jean_cammas
Mit geschlossenen Augen die Verbindung zum Publikum finden – das gelingt nicht jeder Sängerin so bemerkenswert wie Juliana da Silva mit ihrer Mischung aus brasilianischer Musik und Jazz. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete ihre Auftritte als „musikalische Ganzkörpersinnlichkeit“. Ihre Musik zeigt mehr als die faszinierende Ausdrucksstärke der Bandleaderin. Kein Song, der nicht die Soli des exzellenten Instrumentaltrios (Henrique Gomide am Piano, André de Cayres am Bass und Pablo Sáez am Schlagzeug) in den Vordergrund stellt. Die meisten Songs ihres neuen Repertoires sind Kompositionen von Henrique Gomide, André de Cayres und Tony Lakatos, geschmückt mit eigenen Texten. Dass sie ihre Songs immer auf Portugiesisch singt, vermindert nicht ihre Magie. „Die Menschen verstehen kein Wort von dem, was ich singe, aber sie verstehen trotzdem, was der Song ihnen sagen will“, meint Juliana da Silva.
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 27.05.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Ahmed Hawwash – Karinette, Saxophon
Moufadhel Adhoum – Oud
Ahmed Hawwash ist ein palästinensischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist, der für seinen unverwechselbaren Sound bekannt ist, der Jazz und nahöstliche Traditionen miteinander verbindet. Ausgebildet von einigen der führenden europäischen Jazzmusiker, hat er einen raffinierten und ausdrucksstarken Stil entwickelt, der Kulturen und Genres miteinander verbindet. Hawwash hat an zahlreichen hochgelobten Projekten und Alben mitgewirkt, und seine Auftritte haben große Festivals in ganz Europa und der arabischen Welt bereichert. Seine Musik verwebt kulturelles Erbe mit zeitgenössischem Ausdruck.
Der Oud-Spieler Moufadhel Adhoum wurde in einem Arbeiterviertel in der tunesischen Medina geboren, einem Künstlerviertel, das als Wiege der Musik des Landes gilt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass er im Alter von 12 Jahren von dem arabischen Großmeister Abderrahmane El Mehdi in die Kunst der Oud eingeweiht wurde.
In Belgien lernte er die Sängerin Ghalia Benali kennen, mit der er 1992 das Shahnez-Ensemble gründete und mit der ihn eine reiche Zusammenarbeit verbindet, die bis heute andauert. In der Zwischenzeit arbeitete Moufadhel Adhoum auch an anderen Projekten: zunächst mit Hijaz, wo er mit dem Jazz flirtete, und kürzlich mit dem Moufadhel Ensemble, in dem seine schönen Kompositionen und seine musikalische Offenheit zusammenkommen.“
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 06.06.2025 – Klassik im Büchel-Museum
in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Herr Koltun präsentiert Meisterschüler/innen
(Sängerinnen und Sänger: Sopran, Mezzosopran, Tenor und Barriton)
Herr Koltun präsentiert Meisterschüler/innen
Ann-Sophie Zolper – Sopran,
Felicitas Anna Kerpen – Alt,
Jan Schebaum – Tenor,
Felix Waidhas – Bass,
Tobias Koltun – Klavier
Joseph Haydn (1732-1809)
Die Harmonie der Ehe
A Pastoral Song
Fidelity
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792)
Das Veilchen
An Chloe
Warnung
Der Zauberer
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Aus Goethes Faust (Flohlied)
Der Kuss
Seufzer eines Ungeliebten und Gegenliebe
Joseph Haydn (1732-1809)
Die Beredsamkeit
Pause
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792)
Klaviersonate D-Dur KV 284, 1. Satz, Allegro
Joseph Haydn (1732-1809)
Aus Il mondo della luna, Arie der Lisetta „Se lo comanda“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1792)
Aus La clemenza de Tito:
– Arie der Servilia „S´altro che lagrime“
– Arie des Annio „Tu fosti tradito“
– Duett Servilia und Annio „Ah, perdona al primo affetto“
Aus Le Nozze di Figaro:
– Arie des Figaro „Non più andrai“
– Arie des Cherubino „Non so piu“
Aus der Zauberflöte:
– Arie des Monostatos „Alles fühlt der Liebe Freuden“
– Arie des Papageno “Papagena! Papagena!“
– Duett Papagena und Papageno „Pa-Pa-Pa“
Als Zugabe:„Caro mio Druck du Schluck“
Eintritt 20 € – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Sonntag, 15.06.2025 – Jazz im Büchel-Museum
präsentiert
In Kooperation mit dem AmerikaHaus NRW e.V.
Indiana Jazz Project 2025
Monika Herzig – Piano
Cathy Morris – Geige
Peter Kienle – Gitarre
André Nendza – Bass
Drori Mondlak – Schlagzeug
Das Indiana Jazz Project ist dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Die Pianistin Monika Herzig und der Gitarrist Peter Kienle leben seit fast 30 Jahren in den USA. Für das diesjährige Indiana Jazz Project haben sie in Kooperation mit dem AmerikaHaus NRW mit der Geigerin Cathy Morris eine Musikerin der Indiana Jazz Foundation Hall of Fame nach Köln (Altes Pfandhaus) und Aachen (Büchel Museum) eingeladen.
Die Geigerin Cathy Morris wuchs in einer musikalischen Familie auf. Ihre stilistische Vielseitigkeit und ihr Charisma haben sie zu einer der musikalischen Botschafterinnen von Indianapolis gemacht, die schon auf Einladung von Bill Clinton im Weißen Haus aufgetreten ist. Mit verschiedenen Formationen hat sie als Vorgruppe für Al Jarreau, Burt Bacharach, George Benson, Chuck Mangione und viele andere gespielt. Mit ihrer gemeinnützigen Gruppe Arts With A Purpose produziert sie jährlich Veranstaltungen und präsentiert Bildungsprogramme für Young Audiences of Indiana.
Komplettiert wird das Quintett durch den renommierten Musikern André Nendza am Bass und Drori Mondlak am Schlagzeug.
Das diesjährige Programm wird die Indiana Avenue zum Thema haben, also die Musik von Künstlern aus Indianapolis, z.B. J.J. Johnson, David Baker, Wes Montgomery, Freddie Hubbard und den Hampton Sisters.
Eintritt 28 € (Fördermitglieder 25 €) – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Dienstag, 24.06.2025 – Jazz im Büchel-Museum
„Michalke meets …“
Stefan Michalke – Piano
Steffen Thormählen – Schlagzeug
Bart Ostindie – Gitarre
Jo Didderen – Bass
Stefan Michalke (Klavier), Steffen Tormählen (Schlagzeug) und Gäste
Bart Ostindie (Gitarre) konzentrierte seine Arbeit ab 2004 auf Songwriting und veröffentlichte mit seiner Band die erste Platte „Grandson“, für dessen Titelsong er den Alfa Award 2005 gewann. Jo Didderen (Bass) stellt sich mit melodiösen Kreisen sensibel auf die Musik in dem Quartett ein. Ein gelungener Abend mit romantischem Jazz.
Einlass: 18.30 Uhr – Beginn:19.30 Uhr
Tickets 18 EUR an der Museumskasse oder tel. unter 0171 4224434
Freitag, 27.06.2025 –Literatur trifft Musik im Büchel
Textkonzert mit Sylvie Schenk und Heribert Leuchter
Die Aachener Autorin Sylvie Schenk liest zum letzten Mal in Aachen aus ihrem Roman „Maman“, diesmal im Büchel-Museum.
„‚Maman‘ ist ein Buch, das mit seiner Vehemenz und analytischen Schärfe, mit Wehmut und ungeheurer szenischer Präzision in den Bann zieht: großes Zeitpanorama, große Poesie“, so beurteilt H. Kugler in der Aargauer Zeitung aus der Schweiz 2023 Sylvie Schenks Roman über ihre Mutter.
Nicht von ungefähr stand „Maman“ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 und wird häufig im Zusammenhang mit der Nobelpreisträgerin Annie Ernaux diskutiert.
Wie so oft begleitet Heribert Leuchter – ein bekannter Saxophonist aus Aachen – Sylvie Schenk auch an diesem Abend, und so wird aus einer Lesung ein „Textkonzert“, das Sie wirklich nicht versäumen sollten!
Nach der Lesung ist Sylvie Schenk offen für Gespräche und signiert gern ihre Bücher.
Organisation und Moderation:
Barbara Dehmelt
Eintritt 15 € – Einlass 18.30 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Wenn Sie über Veranstaltungen unseres Hauses informiert werden wollen, senden Sie uns bitte Ihre Email-Adresse an
info@roteburg-buechelmuseum.de
oder senden Sie diese per Post an
Büchel-Museum
Büchel 14
52062 Aachen.
Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf.
Unseren Gewölbekeller können Sie gerne auch für private Veranstaltungen mit bis zu 60 Personen mieten.